Mit dem Circular Lab hat imb troschke einen Ort geschaffen, an dem Kreislaufwirtschaft nicht nur erklärt, sondern erlebbar wird.
Es ist kein klassischer Showroom, sondern ein Projekt, das zeigt, wie Gestaltung Verantwortung übernehmen kann.
Im Circular Lab werden die Prinzipien zirkulären Bauens sichtbar gemacht – von modularen Konstruktionen über materialbewusste Entscheidungen bis hin zu rückbaufreundlichen Lösungen. Hier entstehen Messe- und Markenräume, die nicht für einen Moment gedacht sind, sondern für viele Einsätze.
Die Leitidee ist klar:
Weniger Material, mehr Wirkung als Teil der Gestaltung.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Auswahl von Materialien, die wiederverwendbar, reparierbar oder in Kreisläufe zurückführbar sind. Ergänzt wird dies durch transparente Einblicke in Emissionen und Stoffströme von imb troschke. So verbindet das Circular Lab gestalterische Praxis mit messbarer Verantwortung.
Im Obergeschoss dokumentieren reale Projekte, wie zirkuläre Prinzipien in der Praxis funktionieren: modulare Systeme, mehrfach eingesetzte Bauteile und Lösungen, die sich an neue Anforderungen anpassen lassen, ohne neu produziert werden zu müssen.
Das Circular Lab ist ein Arbeitsmodell für eine Branche im Wandel.
Eine Einladung zum Austausch – mit Kunden, Partnern und Veranstaltern.
Denn nachhaltige Gestaltung entsteht nicht durch Kompromisse, sondern durch konsequente Entscheidungen von Anfang an.